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GIRAFFEN

GIRAFFEN

Alle gezeigten Bilder sind Wildlife-Fotografien, d.h. in freier Wildbahn aufgenommen.
Die Giraffen wurden in verschiedenen Nationalparks Ugandas sowie in der Serengeti und im Ngorongoro-Hochland in Tanzania fotografiert.

ANTILOPEN

ANTILOPEN

Alle gezeigten Bilder sind Wildlife-Fotografien, d.h. in freier Wildbahn aufgenommen. Die Antilopen wurden in der Serengeti (Tanzania) sowie in Namibia fotografiert, die Gnu-Herde und die Gnus im Mara-Fluss während der Großen Migration im Norden der Serengeti.

ZEBRAS

ZEBRAS

Alle gezeigten Bilder sind Wildlife-Fotografien, d.h. in freier Wildbahn aufgenommen.

Die Zebras wurden in der Serengeti (Tanzania), im Tarangire Nationalpark (Tanzania) sowie im Etosha Nationalpark (Namibia) fotografiert.

VÖGEL

VÖGEL

Alle gezeigten Bilder sind Wildlife-Fotografien, d.h. in freier Wildbahn aufgenommen. Die Vögel wurden in Tanzania, Marokko, Namibia und auf den Galapagos-Inseln fotografiert.

Elefanten

ELEFANTEN

Alle gezeigten Bilder sind Wildlife-Fotografien, d.h. in freier Wildbahn aufgenommen. Die Elefanten wurden in verschiedenen Nationalparks Ugandas, Tanzanias und Namibias sowie in der Serengeti (Tanzania) fotografiert.

RAUBKATZEN

RAUBKATZEN

Alle gezeigten Bilder sind Wildlife-Fotografien, d.h. in freier Wildbahn aufgenommen. Löwen, Geparden und Leoparden wurden in verschiedenen Nationalparks und in der Serengeti in Tanzania fotografiert, das Tiger-Porträt in Indien.

THAILAND

THAILAND

Thailand, das Urlaubsparadies schlechthin, bietet traumhafte Strände und Inseln, quirlige Städte und schwimmende Märkte. Um einiges ruhiger ist der Norden mit seiner üppigen Natur und Bergvölkern wie den Hmong und den Karen. Sie leben in der Grenzregion zu Myanmar und Laos, da sie als verfolgte Minderheiten aus ihrer Heimat flüchten mussten. Typisch für die Hmong sind die bunten Kleider und die auffälligen Kopfbedeckungen. Ein besonders eindrucksvolles Erlebnis ist die Begegnung mit den Karen, die als Halsschmuck Metallringe tragen. Mädchen ab dem fünften Lebensjahr werden diese Ringe angelegt. Um ihre Hälse zu strecken, kommen im Laufe der Jahre immer mehr dazu. Der Schmuck kann bis zu acht Kilogramm wiegen und gesundheitsgefährdend sein, da die Halsmuskeln verkümmern. Dennoch tragen die Frauen ihren Schmuck mit Stolz und lassen sich gerne porträtieren.

VIETNAM

VIETNAM

Die Gesichter Vietnams haben mich immer schon fasziniert. Die jungen wie die alten. Fast ist es so, als ob sie Geschichten erzählen würden – über ein Leben, das sie noch erwartet oder über Entbehrungen, die bereits hinter ihnen liegen. Gerade die jungen Frauen sehen oft kindlich aus, so dass man sich wundert, dass sie selber schon Nachwuchs haben. Das konnte ich vor allem in Nordvietnam beobachten. In der abgeschiedenen Gebirgsregion leben Ethnien wie die Schwarzen Hmong, die Blumen-Hmong und die Roten Dao und die Aussage von Chai, meinem Guide bei einer Trekkingtour in den Bergen, hat sich hier in verblüffender Weise bestätigt: „Erst sehen sie ganz jung aus und plötzlich ganz alt.“

MYANMAR

MYANMAR

„Für viele Ethnien Myanmars ist der Besuch eines Fotografen noch ein besonderes Ereignis. Was alle gemeinsam haben, ist ihre Freundlichkeit und Offenheit, mit der sie auf andere Menschen zugehen. So auch die Akha, die im östlichen Hochland leben. Besonders die Frauen mit ihrem silbernen Kopfschmuck aus Perlenketten, Münzen und Kugeln fallen sofort ins Auge. Ebenso sehenswert sind die Einbeinruderer auf dem Inle See – wahre Akrobaten auf dem Wasser. Wenn die Fischer auf einem Bein stehen und das andere um das Ruder schlingen, sich mit kräftigen Paddelstößen bewegen und damit die Hände frei haben, um die Netze auszuwerfen, dann scheinen sie sich wie Seiltänzer über das Wasser zu bewegen. Immer wieder eindrucksvoll sind auch die vielen bunten Märkte. Ob Fische, Obst oder Gemüse, alles ist in großem Überfluss vorhanden und die Händlerinnen und Händler sitzen mittendrin – sehr zur Freude des Fotografen.

NEPAL

NEPAL

Wer Maha Shivaratri, das höchste Hindu-Fest Nepals, besucht, sollte nicht an Platzangst leiden. Weit mehr als eine Million Pilger aus ganz Nepal und den angrenzenden Ländern strömen dann zum berühmten Tempel Pashupatinath in Kathmandu, um die Nacht des Shiva zu zelebrieren. Er ist der Gott der Zerstörung und gleichzeitig Erlöser. Ihn anzubeten, bedeutet positives Karma und spirituelle Befreiung zu erlangen. Aus der Masse der Pilger fallen besonders die Sadhus ins Auge – heilige Männer mit oft eindrucksvollen Gesichtsbemalungen und Kopfbedeckungen, die sich dem spirituellen, teils streng asketischen Leben verschrieben haben. Um diese charismatischen, stolzen Sadhus zu porträtieren, habe ich mich mit meiner Kamera unter die Pilgerschar gemischt und mich mit der riesigen Menschenmenge treiben lassen.

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