Die Menschen Myanmars sind freundlich und offen, obwohl ihr Land bitterarm ist. Nach den ersten demokratischen Wahlen seit 25 Jahren öffnet sich das Land. Inzwischen kann man Gebiete bereisen, die lange nicht zugänglich waren. Wie die Bergregion an der Grenze zu China, wo viele Ethnien ihre traditionelle Lebensweise beibehalten haben. Für sie ist der Besuch eines Fotografen noch ein besonderes Ereignis. Wesentlich vertrauter gehen damit die buddhistischen Mönche und Novizen in den bekannten Klöstern und Tempeln um.